PRIMAS

PRIMAS (Promoting Inquiry in Mathematics and Science Education Across Europe)

ist ein internationales Projekt im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU, in dem 14 Hochschulen aus 12 Ländern Europas zusammenarbeiten, um eine Veränderung der Unterrichtskultur in Mathematik und den Naturwissenschaften hin zu mehr forschendem und problem-orientiertem Lernen zu bewirken.

Ziel ist die Förderung des forschenden und entdeckenden Lernens in Mathematik und den Naturwissenschaften und damit verbunden mehr Freude an Mathematik und Naturwissenschaften zu vermitteln.

Wie profitiert mein Kind von forschendem Lernen?

In einem Klassenzimmer, in dem forschendes Lernen angewandt wird, nehmen Schülerinnen und Schüler eine aktive Rolle ein: Sie formulieren Fragen und versuchen, darauf Antworten zu finden.

Mathematischer und naturwissenschaftlicher Unterricht ist dabei eng mit dem Erfahrungsschatz und dem realen Leben der Schüler verknüpft. Schülerinnen und Schüler lernen durch die Erforschung offener Problemstellungen. Sie arbeiten hierfür in Kleingruppen und verbessern dabei ihre Fähigkeit,  einzelne Arbeitsschritte sowie Resultate zu präsentieren.

Durch forschendes Lernen werden bei den Schülerinnen und Schülern, jene Kompetenzen ausgebildet, die sie im weiteren Prozess des lebenslangen Lernens benötigen: Problemlösefähigkeit und wissenschaftliche Argumentationsfähigkeit. So werden die Schülerinnen und Schüler auf ihr Berufsleben in einer sich ständig wandelnden Zukunft vorbereitet.

Weitere Informationen finden Sie unter: primas.ph-freiburg.de